Bezirks-Mannschaftsblitz 2025
Die Ausschreibung zum Bezirks-Mannschaftsblitz ist raus. Eine Anmeldung ist nach wie vor möglich. Termin ist der 32. Februar 2025, Start 10.00 Uhr in Steinfurt.
Bekommen wir eine Mannschaft zusammen? Doch, oder???
Die Ausschreibung zum Bezirks-Mannschaftsblitz ist raus. Eine Anmeldung ist nach wie vor möglich. Termin ist der 32. Februar 2025, Start 10.00 Uhr in Steinfurt.
Bekommen wir eine Mannschaft zusammen? Doch, oder???
Im Januar bleibt das Kling-Klang geschlossen, es macht eine ausgedehnte Winterpause. Es sei dem Team um Kasi gegönnt. Für alle Spielwilligen haben wir einen schönen Spielort gefunden:
wir treffen uns erstmalig am 07. Januar ab 19.30 Uhr im Lenzig auf der Südstraße in der Nähe des Kreisels.

Kartenausschnitt: google.de
Wer das Lenzig nicht kennen sollte: es hat ein gutes Getränkeangebot, eine bestens funktionierende Küche und einen großen ruhigen Raum (ebenfalls mit Billardtisch), in dem man prima Schach spielen kann. Wir bringen zu den kommenden Dienstagen immer etwas Spielmaterial mit, Start ist immer um 19.30 Uhr, Ende gegen 22.30 Uhr.
Darüber hinaus sollten sich alle Schachfreund_innen bitte folgenden Termin notieren:
Offen für unsere Vereinsmitglieder und für Spieler_innen aus der Region, Modus 5min/Partie + 3 sek./Zug (Bronstein-Blitz)
Anmeldung bitte bis zum 20. Januar an stefan.brakel65@gmail.com, sowie am Turnierabend bis 19 Uhr.
Maximale Teilnehmerzahl 24.
Getränke und Speisen können im Spiellokal Lenzig, Südstraße bestellt werden.
Vieles erinnerte die 3. Mannschaft an ihr letztes Kreisligaspiel. Wieder trat der Gegner nur mit 4 statt 6 Spielern an. Folge: 2:0 Führung.
Einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul, was wir uns auch leisten konnten, da Senden II kein Troja folgen ließ.
Zwar wurde relativ schnell auf 2:1 verkürzt, weil Ingo an Brett 5 gegen eins der Sendener Nachwuchstalente nach Überforderung seines Springers und dessen Verlust das Nachsehen hatte. Aber das war es auch schon fast mit dem Widerstand des Gegners.
Henning an Brett 6 eröffnete mit dem geschlossenen System 1. d4 d5 2. Sf3, womit sein Gegenspieler wenig anzufangen wusste. Das nutzte er konsequent aus und baute in überzeugender Art und Weise unsere Führung auf 3:1 aus.
Wolf-Rüdiger sah sich an Brett 2 einem Skandinavier gegenüber. Nachdem sein Gegner in leicht schlechterer Stellung Remis anbot, durfte er durch Annahme den Vollstrecker des Mannschaftssieges spielen. Hier die Stellung vor der Einigung zum Remis.

Damit war schon einmal der 2. Saisonsieg gesichert und Udo an Brett 4 konnte befreit aufspielen. Sein Gegner war von ihm inzwischen dermaßen in seiner Bewegung eingeschränkt, dass er sich zu einem Befreiungsschlag hinreißen ließ, der gründlich misslang. Ein wirklich starker Auftritt von Udo.
Nun zu den Unterschieden zum vorletzen Spiel. Diesmal konnten wir uns noch deutlicher mit 4,5:1,5 durchsetzen und finden uns im gesicherten oberen Mittelfeld wieder. Von der roten Laterne der Vorsaison sind wir jedenfalls weit entfernt.
Außerdem haben wir diesmal im Alten Backhaus gespielt. Eine mehr als gute Alternative zum Dahlweg. Dafür an dieser Stelle unser aller Dank an Eckhard, der uns das ermöglicht hat.
Nein, das war nicht der Samstag, den sich die Zweite Mannschaft ausgemalt hatte. Mit 2:6 ging das “Kellerduell” in der Bezirksklasse an die Gäste aus Coesfeld. Die Rote Laterne in der Tabelle ist das traurige Ergebnis. Man kann da nicht viel beschönigen: es war ein schwacher Auftritt. Zudem einer, mit dem eigentlich keiner gerechnet hatte.
Ich starte mal mit dem Spitzenbrett. Stefan mühte sich durch ein etwas missratenes Mittelspiel. Er geriet zusehends unter Druck, indem er wohl eine kleine Chance hatte, zu entwischen, so der Gegner in der abschließenden Analyse. Er fand diesen Weg leider nicht. So musste er nach langem und zähen Abwehrkampf doch in die Niederlage einwilligen.
Brett 2: Raphael lief nach einem Zentrumssturm in der Eröffnung das ganze Spiel einem verloren gegangen Bauern hinter her. Als Kompensation hatten nach gegenseitiger langer Rochade seine Figuren mehr Raum und so versuchte er früh, auf der Königsseite mit den Bauern anzugreifen. Der Gegner aber war stets aufmerksam und hielt die Verteidigung das ganze lange Spiel aufrecht. Mit nur noch einer Viertelstunde auf der Uhr versuchte er es dann mit der Brechstange, was aber leider nicht funktionierte.
Brett 3: Leo erwischte einen Damengambitspezialisten, dem er leider auf den Leim ging. Nach einer fehlerhaften Eröffnung und etwas liederlichem Spiel brach die schwarze Stellung nach und nach zusammen. Aufgabe.
Die ersten drei Bretter gingen entsprechend leider verloren.
Eckhard an 4 bot seinem Gegner lange Paroli; trotz eines Minusbauern und fragilem Zentrum fand er rund vier Stunden lang Gegenspiel: Remis.
Stefan N. an 5 einigte sich nach einem umfassenden Abtausch mit ausgeglichenem Turmendspiel ebenfalls auf Remis, allerdings hier nach 90 Minuten.
Robert spielte an 6. Nach kurzer Verwirrung, was den Aufbau der Figuren betraf, fand man irgendwie ins Spiel zurück, irgendwie aber auch nicht richtig, und man einigte sich sehr früh auf Remis.
August an 7 spielte wieder einmal seh stark und trotzte seinem Gegner ebenfalls ein Remis ab. Glückwunsch an unseren spielstarken Senioren!
An Brett 8 ergab sich für Ersatzmann Albert eine lange Zeit sehr ausglichene Partie, die erst im Endspiel nach einem taktischen Fehler kippte. Leider auch hier in die falsche Richtung.
Für die nächsten Runden muss eine deutliche Steigerung her. Nehmen wir uns das einfach für das Auswärtsspiel beim SK 8 mal vor.
Ergebnismeldung: Leider gab es eine Heimpleite in der dritten Runde (16. Nov.) der Verbandsklasse. Die Runde ging 3,5 zu 4,5 an die Gäste aus Olfen.
Bezirksklasse, 3. Runde, 9. 11. 2024
Den ersten Punkt der Saison gab es um 20 Uhr an diesem Samstag Abend zu bewundern. Er tat uns sehr gut, erstmal ist die Zweite von den Abstiegsrängen weg. Zu verdanken hatten wir diesen Teilerfolg auch zwei altgedienten “Haudegen” an Brett 1 und 8.
Stefan N. an 6 war mit einem Überraschungscoup erfolgreich. Eine kleine Falle brachte ihm bereits im 11. Zug die ganzen Punkt – gut gesehen!
Am Brett 4 folgte dann leider eine Niederlage, Andreas W. verlor im Mittelspiel Haus und Hof und musste aufgeben.
Robert an 7 startete gut, ruinierte die Rochadestellung des Schwarzen mit einer schönen Taktik, griff im Mittelspiel dann einmal fehl und büsste erst die vorteilhafte Stellung, dann auch die Partie ein.
Alwin machte es an 8 besser und schob seinen Gegner zusammen, bis dieser in “Dauerdruckstellung” zuviele Minuten investierte und vor Erreichen des 40. Zuges auf Zeit verlor.
Ebenso erfolgreich war Leo an 3, der in ausglichener Stellung im Mittelspiel aufmerksam blieb und die Dame des Gegners einkesseln und kassieren konnte.
Mannschaftskapitän Eckhard an 5 kämpfte verbissen um Kompensation für eine verlorene Figur, leider vergebens, der Gegner zog seinen Vorteil sauber durch.
Spitzenbrettler Andreas S. sorgte wieder für ausgeglichene Verhältnisse. Im Endspiel übersah der Gegner beim Bauerneinsammeln eine kleine Taktik und verlor die Qualität – und kurz drauf auch die Partie.
Stefan B. an 2 musste früh mit einer zerrupften Stellung klarkommen, in der leider nur der Gegner nach Belieben agieren konnte. Eine Minusfigur tat ihr Übriges, Aufgabe.
So stand am Ende ein leistungsgerechtes 4 : 4 auf dem Spielbericht, deshalb klingelte der erste Punkt in der Mannschaftskasse. Für uns ging es nach der 3. Runde etwas nach oben. Aktuell finden wir uns auf Tabellenplatz 7.
Eine kleine Anregung sei den ansonsten sehr netten Dülmenern noch mit auf den Weg gegeben: Kaffee ist beim Nachmittagsschach unabdingbar. Und 20 Grad Raumtemperatur ebenfalls. Wir kommen in einem Jahr zur Überprüfung. 😉
Der Auswärtsfluch von Billerbeck bleibt uns noch ertwas erhalten – in der Bezirksklasse gabe es für die Dritte auch in dieser Saison nix zu holen. Leider waren nicht alle Stammkräfte am Start, sie weilten im verdienten Urlaub in Italien oder Griechenland.
Nachfolgend der Spielbericht vom Mannschaftskapitän Eckhard:
Jaja, der „Fluch von Billerbeck“! Prima Spiellokal, alles vorbildlich bereitet mit Getränken, Knoppers und Weihnachtsgebäck. Kasse mit geordnetem Wechselgeld!
Freundlicher Empfang trotz 10 Minuten Verspätung. Und acht Punkte im Angebot 😂😳.
Die oberen vier Bretter gingen kompromisslos und recht zügig an den Gastgeber, Wolf-Rüdiger an acht bekam es mit dem DWZ-Stärksten zu tun, wehrte sich lange, versuchte es bis zum Schluss noch sich patt setzen zu lassen, aber sein Gegner blieb aufmerksam bis zum Schluss.
Unser Clubsenior August holte souverän den ersten halben Punkt, WOW!!
Dann war da noch bei den Gastgebern das Brüderpaar Grützner, was sich heftig und lange wehrte:
Gratulation an Jürgen für den klaren Sieg nach langem spannendem „Spitz auf Knopf“💪😄!
Und dann umstanden noch alle Brett sechs, wo Lars klar auf Verliererposition stand. Er mochte aber nicht aufgeben und zwackte klug und aufmerksam seinem Gegner einen Bauern nach dem anderen ab. Dann erzwang er noch einen Qualitätsrückgewinn und die Partie endete noch Remis. Bravo, toll gekämpft👋😜!
So mussten wir leider von den acht möglichen Punkten sechs in Billerbeck liegen lassen und finden uns an zweitletzter Stelle in der Tabelle wieder.
Das soll uns aber nicht weiter kratzen, das nächste Spiel kommt bald!
Zwei wichtige Mannschaftspunkte sammelte die erste Mannschaft am vergangenen Samstag beim Sieg im Heimspiel gegen Heiden ein.
Die ersten beiden Bretter spielten hier Remis. Brett 3/4/5 wurden gewonnen, 6 und 7 leider verloren. An Brett 8 holte der Ersatzmann aus der Dritten den wichtigen ganzen Punkt. 5:3 im ersten Heimspiel am Dahlweg – Knorke.
Weiter geht es am 16. 11. zuhause gegen Olfen!
Am Ende stand ein etwas unglückliches 3,5 zu 4,5 in der Bezirksklasse – Fortuna war den Gästen aus Telgte hold. Allzu geknickt mussten wir aber nicht sein, denn es gab doch ein paar beachtenswerte Partien, die für die weitere Saison hoffnungsfroh stimmen.
Die erste Partie ging an Brett 8 zu Ende – Georg hatte es mit einem Nachwuchsspieler aus Telgte zu tun, der sich mit einer (leider) geschickt geführten Partie für weitere Aufgaben empfahl. Es folgte kurz drauf eine unglückliche Niederlage an Brett 7 – Jürgen hatte in bester Angriffslaune einen bösen Grundreihenangriff des Gegners außer Acht gelassen, der ihn einen Offizier und somit die Partie kostete – schade!
An Brett 4 hingegen neigte sich die Waage wieder zu unseren Gunsten, Käptn Eckhard spielte freudig und nahezu fehlerfrei und zwang seinen deutlich stärker notierten Gegner in zerborstener Stellung sogar zur Aufgabe. Klasse! Auch an Brett 6 spielte August munter mit und liess sich in voller Konzentration auf kein Scharmützel mit unklarem Ausgang ein. Stattdessen schlug er in ausgeglichener Stellung sogar erst ein Remisangebot aus – um es nach Abtausch selbst anzubieten. Punkteteilung! Starke Leistung unseres Superseniors gegen einen 400 DWZ-Punkte stärker notierten Gegner.
Leo an Brett 2 spielte lange gegen den erfahrenen Telgter auf Augenhöhe mit. Leider reichte eine kleine Unachtsamkeit, um die Partie zu kippen. Leo wehrte sich noch einige Züge, doch es war vergebens. Punkt für die Gäste. Robert an Brett 5 büßte ausgangs der Eröffnung durch eine Unachtsamkeit einen Bauern ein, liess sich davon aber erst einmal nicht aus der Ruhe bringen und verfestigte das Zentrum im Mittelspiel. Sein Gegner versuchte durch forçiertes Tauschen endgültig in Vorteil zukommen, übertrieb es aber hierbei etwas und geriet nach einer misslungenen Abwehr eines Bauernsturms am Königsflügel in deutlichen Nachteil – Aufgabe.
Zwischenstand 2,5 zu 3,5 gegen uns.
Leider gelang es Stefan an Brett 1 nicht, die minimal vorteilhafte Endspielstellung in einen ganzen Punkt zu verwandeln, da sein Gegner jederzeit gut antwortete. Leistungsgereichtes Remis. An Brett 3 arbeitete Andreas noch bis nach 20.00h, um irgendwo den nötigen ganzen Punkt herzuzaubern. Doch eine Bauernkette war trotz Mehrfigur schwierig zu bändigen. Echte Chancen hatte nun keiner, es lief also auch hier auf ein schwer erkämpftes Remis hinaus.
Schlussendlich stand also eine knappe Niederlage zu Buche. Kann passieren.
Am 19. Oktober geht es für die Zweite in Billerbeck weiter, wo der Baumberger Auswärtsfluch endlich besiegt werden soll/muss/wird.