Ergebnismeldungen aus den Schach-Ligen im Februar

Auch im Februar wurde im Münsterland wieder fleissig am Brett gearbeitet, es wurden Festungen erbaut, Stellungen im Sturm erobert und manch Monarch gestürzt:

Verbandsliga, 6. Runde am 21.02.

Mit 18:14 konnte die Erste einen wichtigen Heimsieg verbuchen und befindet sich nun wieder im sicheren Mittelfeld der Verbandsliga. An Brett 1 gab Wolfgang seine Premiere und konnte direkt einen Sieg verbuchen. Jörn und Ulf gewannen ebenfalls. Konrad, Jörg D., Thomas und Jörg E. remisierten, Michael verlor seine Partie leider.

Bezirksklasse, 5. Runde am 14.02.

Die lange Anreise hat sich gelohnt. Mit 20:9 gab es einen prächtigen Auswärtssieg, der aber auch nötig war. So verließ die Zweite den Abstiegsrang erst einmal und muss am kommenden Samstag nachlegen – mal sehen, ob das gelingt. Die Heimmannschaft liess drei Bretter frei, Lars und Andreas gewannen, Jürgen und Stefan remisiserten, Kapitän Eckhard sah sich einem starken Gegner ausgesetzt, er musste in eine Niederlage einwilligen.

Kreisliga, 6. Runde am 21. Februar

Bei Auswärtsspiel in Drensteinfurt gab es direkt ein Handicap – die ersten beiden Bretter mussten bei unserer Dritten frei bleiben. Und so sollte es zu schwer werden:  Hennig, Thomas und Anke verloren ihre Partien leider, Neuzugang Bjarne konnte seine für sich entscheiden. 16:6 hieß es am Abend für die Hausherren aus Drensteinfurt.

Kommenden Samstag, den 28. Februar hat die Zweite noch einmal ein Heimspiel im Alten Backhaus gegen Everswinkel – toitoitoi!


Münsters Sportler*innen-Wahl 2026

Wie in jedem Jahr wählt Münster seine Sportler und Sportlerinnen des Jahres. Man sieht in der Liste viele bekannte Gesichter. Eine Neuheit dürfte jedoch sein, dass bei den Junioren ein Schachspieler zu finden ist – der gerade mal elfjährige Konstantin Müller, der seine ELO in den Dienst des SK32 stellt und dort auch ausgebildet wird.

Es lohnt sich, dieses Nachwuchstalent näher in Augenschein zu nehmen, schließlich darf er diverse Titel und Turniergewinne sein eigen nennen – und allzu viele Elfjährige mit einer DWZ weit jenseits der 2000 dürfte es regional nicht geben. Man traut dem jungen Münsteraner noch Einiges zu, da sind sich der Deutsche Schachbund und seine Trainer einig.Er begann seine Karriere übrigens als Achtjähriger mit 27 Siegen in Folge – entsprechend bis dahin ohne DWZ.

Mehr zur Sportlerwahl gibt es hier zu lesen.