Vierte sprintet auf den dritten…

Tabellenplatz – und das ist ein schöner Erfolg! Mit 4:2 setzte man sich gegen die Mannschaft aus Everswinkel durch und nahm zwei große Auswärtspunkte mit.

Georgios (1): „Nach einem entsprechenden Anfang ging das Spiel im 13. Zug auf den schwarzen Feldern für Weiß unvermeidbar verloren.“

Albert(2): „Ich kam, sah und verlor nicht. Wieder einmal ein schweres Fehler meines Gegenspielers, der letztlich den Sieg brachte. Langsam wächst sich das zu einer Glückssträhne aus. In einer klaren Verluststellung bietet mir mein Gegner einen ungedeckten Turm an mit Schachgebot. Das war der Anfang vom Ende. Danach zog sich das Spiel noch 12 Züge hin, am Ende triumphierte die indische Dame.“

Ingo an 3: „Nach einem respektvollen Beginn beider Seiten kam es in einer komplexen Abtauschsituation zu einer wesentlichen Verschlechterung der Stellung. Am Ende konnte der Spieler von Everswinkel einen Bauern umwandeln, so dass die Partie verloren ging.“

Thomas (4) berichtet: „In einem langen Spiel, es war die längste Partie überhaupt, kam es zum Gewinn eines Springers, der letztlich zur erheblichen Verlusten an Bauern des Gegners führte. Um etwa 19.20 Uhr gab der Spieler von Everswinkel auf.“

Udo (5): „Mein Gegner ging die Schachpartie zunächst recht forsch an in der Eröffnungsphase! Im 18. Zug (Weiß) habe ich einen Springer geopfert, was sich auszahlen sollte. Im 20. Zug habe ich dann durch Abzug meines 2. Springers ein Abzugsschach über die weiße Läuferdiagonale bekommen und gleichzeitig die schwarze Dame angegriffen.  Unterm Strich habe ich 2 Springer verloren, aber die gegnerische Dame dafür gewonnen. Nach dem 28. Zug gab mein Gegner auf!“

Henning (6) berichtet: „Ich hatte den mit Abstand stärksten Gegner nach der DWZ. Ich brachte ihn aber trotzdem ganz schön ins Überlegen. Schließlich überlegte der Spieler aus Everswinkel so lange, dass ich über die Zeit gewann.“

In der Summe stand es dann am Ende 4:2 für die Indische Dame. Dieser Sieg katapultierte uns auf den 3. Platz in der Tabelle!


Heimspiel, die vierte: Miniserie zu Ende

Samstag, Kreisklasse im Schachbezirk Münster. Irgendwann ist es halt soweit.  Albert (MF): „Eigentlich wollten wir an dieser Stelle ja nur über Siege berichten, nun müssen wir aber unsere erste Niederlage melden.“

Das Verhängnis nahm seinen Lauf als Henning am Brett 6 eine Qualität einstellte, und das Spiel gegen Theo Saltenbrock verliert.
Ähnlich Udo an Brett 5. Von Beginn an in der Defensive konnte er am Ende einen Freibauernnicht aufhalten und gibt auf.
Thomas König an 4 muss gegen Fritz antreten (nicht zu verwechseln mit Fritz, der Schachmaschine). Beide geraten in Zeitnot. Nach einer wahrhaft königlichen Leistung einigt man sich auf Remis. Chapeau!
An Brett 3 konnten wir einen Punkt holen; wobei die Telgter Spielerin einen fatalen Fehler von Albert übersieht, der, wäre er ausgenutzt worden, wohl zur Niederlage geführt hätte.
Brett 1 und 2?
Beide, Dirk und Michael, spielen Remis gegen nominell stärkere Gegner. In ihrer Analyse betonen beide die ausgeglichenen Stellungen und Damentausch, die letztlich zu den Remisen führten.

ID4 – SF Telgte4 2.5 : 3.5

 

Hier noch eine kleine Schachaufgabe aus Alberts Partie. Albert (Weiss) spielte hier 23.Sg4 und der Gegner antwortete mit 23…Tad8. Wer sieht die Gewinnzüge für Weiss?


Vierte setzt sich an Tabellenplatz 2

Schöner, wenn auch knapper Auswärtserfolg gegen Greven 2 in der Kreisklasse. Mit 3,5 zu 2,5 setzten sich die sechs aus Münster gegen die Grevener Schachkollegen durch. Dirk (Brett1) gewann erneut und setzt seine gute Performance aus der Vorsaison weiter fort. Michael (an 2) rang seinem Gegner ein remis ab – oder der Gegner ihm, das war nicht so genau auszumachen. Albert (3) gewann recht sicher, Ingo (4) und Thomas (5) erwischten einen bösen Tag und verloren beide. So war Udo (Brett 6) derjenige, der den entscheidenden Punkt zum Erfolg beitrug.

Hier der bereits angekündigte ausführliche Spielbericht:

Am 13.10. ging es nach Greven. Beim letzten Aufeinandertreffen war es kompliziert, da wir wegen der Grippewelle ein Brett nicht besetzen konnten und mit dem Remis zufrieden waren.Diesmal lief es jedoch besser.

Dirk (1) kam mit Weiß nach einer ruhigen Eröffnungsphase zu einem Stellungsvorteil, bei dem der Gegner seine Dame verlor. Damit war das Spiel entschieden und Schwarz gab sofort auf.

Michael (2) stand Weiß gegenüber, was sehr defensiv spielte. Schwarz hat dann Mitte der Partie die Initiative ergriffen und Weiß attackiert. Dabei übersah Schwarz, dass der gegnerische Läufer einen Zug hatte, wo die schwarze Dame und der dahinter stehende Turm gleichzeitig angegriffen wurden. Schließlich kam es zum Tausch des Läufers mit dem Turm. Weiß war im Vorteil. Allerdings hatte das Läuferpaar von Schwarz mit dem starken Freibauern auf der d-Linie Schwarz das Remis gesichert. Die Partie dauerte etwa 5 h.

Albert (3) berichtet, dass bis zum 20. Zug die Partie ausgeglichen war. Er zieht dann f2-f3 und gibt die Kontrolle von g3 auf, was dem Gegner ermöglichte, ein starkes Druckspiel aufzubauen, welches Albert in arge Verlegenheit bringt. Aber wenn man kein Schach spielen kann, dann soll man wenigstens die Fehler des Gegenspielers ausnutzen. Und in der Tat stellt er doch Dame und König auf die Diagonale a4/e8. Die Dame musste Albert dann nur noch mit La4 abholen. Das Spiel war damit gelaufen.

Ingo (4) stieß auf einen sofort angriffslustig vorgehenden Gegner, in einer komplexen Stellungssituation kam es zum Bauernverlust, der nach etwa 3 h zum Verlust der Partie führte.

Thomas (5) berichtet, dass nach verheißungsvollem Beginn die Partie nach einem misslungenen Damenangriff verloren ging.

Udo (6), wie Dirk neu zu uns gestoßen, schreibt, dass er sich beim Figurenabtausch im Mittelspiel verrechnete und eine Leichtfigur verloren! Sch…, schade! Mit der Routine eines „Oldies“ gewann er bald eine Leichtfigur zurück. Im Bauernendspiel war der junge Gegner (ca. 16 Jahre) zu unerfahren. Über den ersten Mannschaftssieg als Teil der 4. Mannschaft hat er sich sehr gefreut!

Mit 2 Punkten und dem ersten Saisonsieg haben wir es besser gemacht als die Truppe von Jogi Löw am Abend!

I.W. Husstedt


Dritte macht den Aufstieg klar

Gefeiert wird erst in ein paar Wochen – aber freuen darf sich die gesamte dritte Mannschaft heute schon. Gegen den Mitaufstiegskandidaten aus Ostbevern erkämpften sich die (ohne Brett 1 angetretenen) Münsteraner einen nie gefährdeten 4:2 Erfolg. Somit steht bereits eine Runde vor Saisonschluss fest, dass dem Aufstieg nichts mehr im Wege steht. Mannschaftsführer Namokel freute sich aus der Ferne (Urlaub) – der Rest des Teams nahm wahlweise digital (WhatsApp) oder durch Zuprosten an der inoffiziellen Aufstiegsfeier teil. Im Mai tritt die Dritte noch einmal in Drensteinfurt an (05. Mai).

Die Einzelergebnisse in der Übersicht:

  1. Brakel – Bozdere    – : +
  2. Pehle – Hugenroth   1 : 0
  3. Richter – Hart   0,5 : 0,5
  4. Wulff – Winterboer   0,5 : 0,5
  5. Federhen – Stiller   1 : 0
  6. Krümpelmann – Cheng   1 : 0

Mannschaftsergebnis: Indische Dame Münster 3 – SK Ostbevern/Westbevern 2     4 : 2


Dritte auf Siegerstraße, Vierte mit Mannschafts-Remis

Am vergangenen Wochenende hatten sowohl die Dritte, wie auch die Vierte in der Kreisklasse Termine. Für die vierte Mannschaft um Albert ging es nach Drensteinfurt.
Leider liegt uns kein Spielbericht vor, deshalb hier nur die Einzelergebnisse der Partien. Albert spielte mit seinem Gegner auf Augenhöhe Remis, ebenso Michael. Georgios hingegen gewann, leider verloren Thomas und Ingo, so daß Hennings Sieg die Punkteteilung mit 3:3 sicherstellte.

Die dritte Mannschaft spielte am gleichen Tag in Greven. Mannschaftsführer Stefan musste sehr früh in ein Remis einwilligen, welches der deutlich DWZ-schwächere Gegner mit einem Figurenopfer und Zugwiederholung erzwang. Andreas holte sich einen Bauern nach dem anderen und zwang seinen jugendlichen Gegner im Partieverlauf zur Aufgabe. Kornelius spielte ebenfalls gegen eine jungen Gegner. Fehler wurden von ihm sofort bestraft und sein Gegner machte einige zuviel. Zwischenstand 2,5:0,5. Leider erwischte Robert einen sehr schlechten Tag und wickelte seine klare Gewinnstellung unter Zeitnot nur zu einem Remis ab. Philipp erkämpfte sich in leicht schlechterer Stellung ein somit verdientes Remis. Und Raphael wurde dafür belohnt, dass er auch ohne Dame nicht aufgibt: Springergabel, diverse Drohungen – Remis.
So stand es am Ende tatsächlich 4:2 für die Indische Dame – was später in Münster bei Pizza und Birra gefeiert wurde.


Dritte und Vierte verteilen keine Geschenke

Keine Gastgeschenke gab es in der Kreisklasse von der Indischen Dame Münster beim Doppelspieltag

 

Als am Samstagnachmittag, den 10.02.2018 um 16:00 Uhr die Partien im Südvierteltreff für die 3. und 4. Mannschaft im Parallelduell freigegeben wurden, hätte es keiner gewagt, diesen Erfolg vorauszusagen.
Denn nicht nur, dass die 4. Mannschaft als Tabellenachter überraschend deutlich gegen die SK Ost-/Westbevern 2 mit 4:2 gewann, auch die 3. Mannschaft konnte als Tabellenerster durch einen so nicht zu erwartenden Kantersieg von 6:0 im Duell der Spitzenreiter den Tabellenzweiten ASV Senden 2 in die Schranken verweisen.
Die 3. Mannschaft führt nach dem 6. Spieltag souverän mit zwei Mannschafts- und sieben Brettpunkten Vorsprung die Tabelle an. Den zweiten Platz belegt wieder der SC Nienberge.
Es bleibt nun für den kommenden Spieltag abzuwarten, ob insbesondere die 3. Mannschaft gegen die SK Ost-/Westbevern 2 auswärts an ihre derzeitige Form und die gute Leistung der 4. Mannschaft anknüpfen kann und wertvolle Punkte aus dem Hanfgarten 16 in Ostbevern entführen wird.

Stefan Brakel

 

Indische Dame Münster 3 — ASV Senden 2   |   6:0

Indische Dame Münster 4 — SK Ost-/Westbevern   |   4:2


Dritte: Gut gelaunt nach Ausflug nach Billerbeck

Mit diesem Auswärtssieg hatte wohl keiner aus der dritten Mannschaft gerechnet. Mit zwei Ersatzspielern trat man die Reise in die Baumberge an – um dann mit der vollen Punkteausbeute heimzukehren. Wie kam es zu diesem Kantersieg?

Kornelius (6) traf auf einen leider (noch) nicht spielberechtigten Gegner, gewann seine Partie nach etwas verwegenem Start trotzdem sicher. Georg (5) stellte seinen Gegner in der zweiten Spielhälfte vor immer schwieriger zu lösende Probleme, bis dieser das Handtuch warf. Eckhard (4) stellte einmal mehr seine gute Taktik unter Beweis und fuhr ebenfalls einen klaren Partiegewinn ein. Stefan (3) spielte seinen Gegner ruhig aber bestimmt in die Niederlage, während Andreas sehr aktiv aus der Eröffnung kam und seinem Gegner klar die Grenzen aufzeigte. Raphael erwies sich auch an diesem Samstag im Januar als würdige und spielsichere Erstbesetzung und könnte seinen Gegner nach zähem Kampf schließlich zu einem Fehler zwingen, der die Partie entschied.

SV Türme Billerbeck — Indische Dame Münster 3   |   0:6

Aktuell sieht es also nach wie vor nach einem Aufstiegsplatz aus. Nach den letzten Saisons tut das gut. Nächster Termin ist der 10. Februar beim Heimspiel gegen den ASV Senden 2.


Vierte: Gegen Senden knapp verloren

Die vierte Mannschaft musste ihr letztes Heimspiel in 2017 leider knapp verloren geben. Georgios hatte evtl. schon geahnt, was kommen würde und für den 09. Dezember abgesagt.

So trat die Vierte nur zu fünft an, was sich als zu schwere Bürde erweisen sollte.

Albert an Brett 1 kam unter die Räder, was Michael kurz drauf noch ausgleichen konnte. Leider hatte auch Ingo gegen seinen Nachwuchsgegner das Nachsehen, während Thomas wiederum schön gewinnen konnte. Hennings Remis war zwar sicher, aber letztlich zu wenig an diesem Tag.

Indische Dame Münster 4 — ASV Senden 2   |  2,5:3,5

2018 folgt dann am 20. Januar eine Auswärtspartie gegen Greven.